Manfred Willi Lerch

18.01.2008, 15:00
 

Die Akte Rainer M. Schubert

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. . . mehr



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Manfred Willi Lerch

18.01.2008, 22:59

@ Manfred Willi Lerch
 

Rainer M. Schubert "Knarrenmaxe"

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"Nun mit Kommentar von Reibin"






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Manfred Willi Lerch

12.01.2009, 19:50

@ Manfred Willi Lerch
 

Akte Rainer M. Schubert . . . . da war doch noch was !

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EB/CyberSpace

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. . . mehr


. . . und hier noch mehr dazu

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Manfred Willi Lerch

12.01.2009, 19:59

@ Manfred Willi Lerch
 

Raubtiere im Fluchthilfegeschäft

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EB/CyberSpace

Thema Fluchthilfe . . Raubtiere im Fluchthilfegeschäft
verfasst von CvD, 22.10.2006, 19:22

» EB ERNA CyberSpace / Zürich
»

Raubtiere im Fluchthilfegeschäft

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Geschrieben von Erna am 10.10.06 08:05


In einer alten Zeitung gefunden:

STERN Journal Geld & Sicherheit vom 24.3.1977

Ein Bericht von Herbert Uniewski



Wenn es Nacht wird im Tessin, kommen die Schlepper. Sie tragen Spezialwesten und
Rucksäcke vollgestopft mit Lire-Scheinen und schleichen auf geheimen Trampelpfaden
über die Berge am Lago Maggiore und am Luganer See.

Wo früher Kaffee und Zigaretten unverzollt über die Grenze gebracht wurden, blüht
der Devisenschmuggel. Denn seit in Italien die Wirtschaft am Boden liegt, die Inflation
galoppiert und ein Gesetz jedem Bürger verbietet, mehr als 35 000 Lire (etwa 125 Mark)
außer Landes zu bringen, lassen Zehntausende wohlhabende Italiener ihr ehrlich oder
anders verdientes Geld in den sichersten Tresor der Welt schaffen - in die Schweiz.

Der Schmuggel per pedes ist dabei noch die simpelste Form des illegalen Geldtransports.
Die Spezialisten der Branche, meist als Spediteure, Playboys oder Hobbypiloten getarnt,
verstecken Lire-Bündel in vollbeladene Lastzüge, kreuzen in schnellen Booten über den
Lago Maggiore oder starten mit Sportflugzeugen von hüben nach drüben.

Das Risiko, erwischt und eingesperrt zu werden, lassen sich die Geldschlepper
gut bezahlen. Je nach Entfernung und Schwierigkeitsgrad kassieren sie bis zu
30 Prozent der transportierten Summe - das macht für 1 Million geschmuggelte
Mark (270 Millionen Lire) 300 000 Mark Profit.

Den Banken und der Regierung in Bern ist es nicht so wichtig, auf welche Weise
und woher die Devisen in die eidgenössischen Tresore kommen - Hauptsache,
die Lire, Dollars, Pfunde und Mark fließen reichlich.

Denn die Alpenrepublik lebt vom Horten und Verwalten fremden Geldes, wem
immer es auch gehört - ob seriösen Geschäftsleuten, Steuerflüchtlingen,
Kriminellen, ob multinationalen Konzernen oder kommunistischen Regimen.

Der Mafiaboß ließ sich von scharfen Wolfshunden bewachen

Englands früherer Finanzminister George Brown beschimpfte die
eidgenössischen Bankiers und Finanzmakler als "gesichtslose Gnome".

Und der britische Lord Arran sekundierte, das skrupellose Geldmachen
sei in der Schweiz so zur nationalen Krankheit geworden, daß dort
"die Ungeborenen schon Geldscheine zählen können".

Aufs Geldzählen verstehen sich die Schweizer Gnome allemal.

So etwa die "Armesco AG" in der Züricher Ackersteinstraße 116, die
sich darauf spezialisiert hat, Geld aus dem Ausland heranzuschaffen.
Chef des zwielichtigen Unternehmens ist Hans Ullrich Lenzlinger,
der vor Jahren mit einer Fluchthilfeorganisation von sich reden
machte.

Zur Zeit - Lenzlinger sitzt wegen Nötigung und Körperverletzung
im Gefängnis - führt seine Frau Bernadette die Geschäfte.

In einer Altbauvilla, bewacht von Doggen und Geparden, überreicht
die dunkelhaarige Dame interessierten Besuchern einen Prospekt auf
Glanzpapier, in dem die "Armesco AG" verspricht:

"Wir bringen Ihre Wertsachen - Geld, Gold,
Silber, Juwelen, Diamanten - in Sicherheit."

Lenzlinger trifft genau den Ton, der bei seinen Kunden ankommt.

Er fragt: "Ist Ihre Zukunft in Gefahr?" - und gibt auch gleich die
Antwort:

"Exzessive Forderungen der Gewerkschaften sind eine Gefahr fürs Geschäft
und für den Privatbesitz. Was Sie während langer Zeit gespart haben, durch
harte Arbeit und den Mut zum Risiko, das wird Ihnen plötzlich genommen,
vergesellschaftet oder auf Null reduziert. Wir lösen die Probleme, wofür
wir ein eigenes Flugzeug, Schiffe und eine große Autoflotte zur Verfügung
haben.

Dank unserer hervorragenden Beziehungen zu allen großen Schweizer Banken
können wir Sie objektiv beraten und Ihre Zukunft aus der Gefahrenzone in
eine Zone diskreter Sicherheit transferieren."

Rhodesier und Südafrikaner sind zur Zeit besonders dankbare Armesco-Kunden.

Ihr Vermögen können sie nur illegal außer Landes schaffen,
denn sowohl in Rhodesien als auch in der Republik Südafrika
herrschen strenge Devisenausfuhrbestimmungen.

Lenzlinger's Kuriere nehmen ihnen den gefährlichen
Transport über die Grenzen ab und schleppen
Millionenwerte nach Zürich, Basel oder Genf.

In den USA haben sich ebenfalls Firmen darauf spezialisiert,
schwarze Gelder von Industriellen, Großgrundbesitzern und
Mafia-Bossen in die Schweiz zu bringen. Sie beschäftigen
ausschließlich weltgewandte, gutgekleidete Herren, die
niemand so leicht für Schmuggler halten würde.

Um den US-Steuerfahndern die Arbeit zu erschweren,
buchen sie nie einen Direktflug New York - Zürich,
sondern nehmen Umwege über Paris oder Hamburg
in Kauf.

Sie wohnen nur in erstklassigen Hotels und verdienen
jeweils zwei bis fünf Prozent der beförderten Summe.

In Lateinamerika werden gelegentlich sogar bis zu
50 Prozent Provision gezahlt, um schmutziges Geld
in die Schweiz transportieren zu lassen.

Einer der erfolgreichsten Geldtransporteure war
bis vor kurzem der Italiener Ettore Chiccellero.

Der Mafioso lebte unter falschem Namen in einer
festungsähnlichen Villa in Lugano, ließ sich von
"Gorillas" und bissigen Wolfshunden bewachen und
schleuste in versiegelten Transit-Lastern außer
Rauschgift und Diamanten auch von Entführern
erpreßte Millionen über die Grenze.

usw.

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Am 5. Februar 1979 wurde Hans Ulrich Lenzlinger, der sein
Fluchthilfeunternehmen unter dem Namen - Aramco AG -
betrieb, in seiner Villa in Zürich erschossen aufgefunden.


Man vermutete die Stasi hinter diesem plötzlichen Tod.

Was wußte "Bernadette", vermutlich der
Transvestit Bernhard, über diesen Fall?

Es ist eine feststehende Tatsache, daß das MfS auch
mit dem westlichen Rotlichtsumpf zusammenarbeitete,
wie z.B. mit den Westberliner Zuhältern Dittmann.

Diese Brüder waren im Fluchthilfegeschäft tätig,
wie Marion Detjen mitteilte.

Das MfS ließ auch durch " leichte Mädchen " Pensionen,
Bars und Bordelle in West-Berlin beobachten und legte
manchem Fluchthelfer so eine Spionin ins Bett.


Aber auch mit "Andersliebenden" arbeitete das MfS offenbar
zusammen, wie es hier mal ein gewisser Ruediger berichtete.

War der "Geschäftsmann" Hans Ulrich Lenzlinger gar der
geheimen Ost-West-Bande (Ost-West Dialog?), über die
ich schon mal orakelte, im Wege und störte deren großes
Geschäft mit der Lösegeld-Masche? (DDR - Freikauf?)


Copyright: Erna

--

: ,.-

Manfred Willi Lerch

17.01.2009, 18:35

@ Manfred Willi Lerch
 

. . . gegen "verunglimpfende Vorwürfe" wehren . . .

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Textarchiv » 1995 »

18. April 1995

Gericht wies Klage des Bürgermeisters ab

Eberswalde. Der Antrag des Bügermeisters Hans Mai, gegen
den ehemaligen Pressesprecher Rainer M. Schubert eine
einstweilige Verfügung auf Unterlassung zu erwirken, wurde
abgelehnt.

Der Bürgermeister wollte sich gegen "verunglimpfende Vorwürfe"
wehren, hatte jedoch die Klagefrist überschritten. +++

Quelle: http://www.berlinonline.de

=.=

Manfred Willi Lerch

07.06.2009, 02:43

@ Manfred Willi Lerch
 

Die Akte Rainer M. Schubert

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Aufarbeitungs-Initiative Deutschland e.V.

AID - FORUM » GÄSTEFORUM »

Offener Brief - von hunter Administrator alias Rainer M. Schubert

Wieviel Landesverräter vom Schlage Kurras gibt es noch, Frau Birthler ????

Jetzt, nachdem der Fall Kurras dank eines Mitarbeiters der BStU
an die Öffentlichkeit kam, erschliesst die Behörde in Windeseile
weitere Akten dieses Landesverräters.

Als die BStU durch einen Aufbaustab des Bundesministers des Innern
eingerichtet wurde, haben sich zwei mir persönlich bekannte Leute
dort beworben.

Beide hatten Sachkenntnis und waren selber inhaftiert in der DDR.

Sie wurden nicht eingestellt.

Die Behörde wollte offensichtlich Sachbearbeiter, die weder lesen
noch schreiben konnten, sondern beim Sichten nur die Namen ertasten
sollten. Oder aber ehemalige Stasi-Mitarbeiter, welche die nötigen
"Sachkenntnisse" mitbrachten.

Schon damals sagte ich: "Die BStU ist als Sichtungsbehörde und
als Verhinderungsbehörde ins Leben gerufen worden, damit sie
Akten von hochrangigen Politikern aus der Bundesrepublik gut
verwahrt, aber nicht veröffentlicht werden.

Wo sind die Namen der "Rosenholz - CD´s ????

Nach Übergabe an die BStU beschloss der Bundestag
in seltener Einigkeit nur Tage danach, daß eine
"strafrechtliche" Auswertung nicht mehr stattfinden
soll.

Auswertung und Aufklärung sieht anders aus.

Diese Aufklärungsverhinderung geschieht
allerdings nicht durch Frau Birthler.

Sie ist nur die Vollstreckerin des politischen Willens von Politikern.

Denken wir dabei an die Absicht Schäubles, alle Akten zu vernichten.

Auch Jörg Schönbom, Innenminister in Brandenburg ist jetzt, nach
dem bekannt wurde, das Hunderte ehemalige Stasiangehörige in der
Brandenburger Polizei untergekrochen sind, gegen eine generelle
Überprüfung. Achtet genau auf die Einlassungen von Politikern,
wenn es um Aufklärung über Landesverräter im Westen geht.

Stasispitzel im Westen waren keine IM´s sondern Landes-Verräter.

Wir wollen endlich auch über die Namen in der Bundesrepublik Klarheit haben.

Schon Jürgen Fuchs hat den Beirat der Gauck-Behörde verlassen,
weil er die Verdummung der Opfer nicht länger hinnehmen wollte.

Frau Birthler, Sie hatten den Mut, als
Ministerin in Brandenburg zurückzutreten.

Wo ist Ihr Mut heute geblieben ???

Handeln Sie jetzt, Bitte.

Informieren Sie endlich die Öffentlichkeit
über die westlichen Landesverräter.

Rainer Schubert


Quelle: AID - Diskussionsforum

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Quelle: http://www.berlin-aid.de/assets/images/Keine_Macht_den_Tatern.jpg



²²³

Jonny Update

11.05.2014, 19:17

@ Manfred Willi Lerch
 

Die Akte Rainer M. Schubert

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Zitat Anfang von Rainer M. Schubert

Wo ist Ihr Mut zur Wahrheit heute geblieben ?

Handeln Sie jetzt, Bitte. Informieren Sie endlich

die Öffentlichkeit über die westlichen Landesverräter.

*Rainer Schubert

Zitat Ende

(*Anmerkung der Redaktion: S ist in Flensburg S/H geboren)

Rainer Schubert ist nichts weiter als der
- elendste,
- feigste,
- ehrloseste und
- hemmungsloseste Verräter und ein
- Kamerad der Stasi


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Eindeutiger Fotobeweis (bearbeitet). Schubert, im Foto rechts, schüttelt dem
berüchtigten Stasi-General *Gerhard Niebling freundschaftlich die Hand.


Schubert lügt, täuscht und fälscht wie immer, wenn er behauptet, er hätte
Fluchthilfe betrieben, um die DDR zu schädigen. Denn in Wirklichkeit hat
er Flucht willigen nur geholfen, damit er diese schamlos abzocken konnte.

Nachdem der "Idealist" Schubert wegen seiner Blödheit verhaftet wurde,
hat er in die Hosen geschissen und um seine Strafe geringer zu halten,
schon in den ersten Stunden der Stasi detailliert alles über die
Fluchthilfe-Organisation ARAMCO und über andere Fluchthelfer verraten.

Der Chef der ARAMCO, Lenzlinger wurde dann erschossen. Wahrscheinlich
von der Stasi, Schubert hatte doch der Stasi einen genauen Grundriss von
Lenzlingers Liegenschaft mit Haus, Garten und Garage gezeichnet.

Daß Schubert mit 15 Jahren davon kam, ist seiner Geständnisfreudigkeit zu
verdanken. Schuberts Aussagen hätten zur Aufdeckung und Verhinderung
der verbrecherischen Tätigkeiten von Lenzlingers Aramco AG geführt,
heisst es im Urteil.

Die Stasi war minutiös über das Umfeld von Hans Ulrich Lenzlinger
in Zürich-Höngg informiert. Dies über Aussagen seines verhafteten
engen
Mitarbeiters Rainer Schubert.

Für die Stasi interessanter waren die Aussagen des verhafteten
Mitarbeiters Rainer Schubert. Der 29-Jährige erzählte der Stasi
detailliert, wie die Schleusungen durchgeführt wurden, beschrieb
die Wohnung an der Ackersteinstrasse 116 in Einzelheiten, nannte
Lenzlingers Mitarbeiter, charakterisierte seinen Chef und äusserte
sich über sein Privatleben.

Er zeichnete einen genauen Grundriss von Lenzlingers Liegenschaft
mit Haus, Garten und Garage. Offensichtliche Sicherung am Objekt,
also Alarmanlagen, habe er nicht feststellen können. Im weiteren
sagte Schubert gegenüber der Stasi aus, dass Lenzlinger eine
reichhaltige Waffensammlung besitze.

Sein Chef sei immer mit einem Revolver Marke «Smith and Wesson»,
Kaliber 38, ausgerüstet, wenn er das Haus verlasse. Auch in seiner
Schreibtischschublade liege eine Pistole griffbereit.

Lenzlinger habe zwei Splitterhandgranaten, Plastiksprengstoff und
15 bis 20 Gewehre, Pistolen, Revolver und Maschinenpistolen.

Er listete auch Lenzlingers Autopark mit insgesamt neun Wagen auf.

Der feige Verrat Schuberts hatte katastrophale
Folgen für die Fluchthilfe und die Fluchthelfer.

Daß sich der schmierige Drecksack Schubert
nicht in Grund und Boden schämt und sogar
noch andere Personen voll nölt, das ist schon
charakteristisch für diese widerliche Kreatur
Rainer M. Schubert.

Da kann man vermuten, daß er auch noch in der
Haft Mitgefangene denunziert und verraten hat?

Quelle: Aus der Basler Zeitung: http://bazonline.ch

*Gerhard Niebling
Gerhard Niebling (* 16. Juli 1932 in Marksuhl; † 27. April 2003 in Berlin)
war ein Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und
von 1983 bis 1990 Leiter der Zentralen Koordinierungsgruppe ZKG des
Ministeriums für Staatssicherheit der DDR MfS.

Als solcher war er zuständig für die Bekämpfung
von flucht- und ausreisewilligen DDR-Bürgern.


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