Manfred Willi Lerch

23.12.2008, 14:54
 

Bescherung für "Nyilaskeresztes Párt - Jürgen Saalfeld"

War ein netter Versuch Herr - Jürgen Saalfeld alias Peter Lügner in
Bernau bei Berlin und sind Sie und Ihr Partner Martin Fehlen aus
Panketal noch an der FU - Berlin in der Juristischen Fachschaft
"Winkeladvokat" mit Sitz und Stimme vertreten ?

Haben Sie immer noch Le Pen als Hintergrundbild auf Ihrem PC & Laptop ?

Sind Sie nun doch endlich Mit_glied in der " Reichsregierung " geworden ?

Es soll nun doch noch kälter werden . . . jetzt sollten sich besser ganz warm anziehen !



Liebe Grüße nach Bernau bei Berlin an die Ultra Nazi´s

von Manfred Willi Lerch

. . . und hier geht’s zu Ihrer Bescherung Herr Peter Lügner


=.=

Manfred Willi Lerch

23.12.2008, 17:42

@ Manfred Willi Lerch
 

noch eine Bescherung für Peter Lügner

und noch eine Bescherung für Peter Lügner

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TEXT-Archiv 10. September 2008


Bürgerbewegung will nicht rechts sein

Doch in Bernau hilft DVU-Kandidatin beim Wahlkampf

Andrea Beyerlein

POTSDAM. In der neuen Listenvereinigung
"Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegung/50Plus"
rumort es.

"Ich verwahre mich dagegen, uns in die Nähe von NPD und DVU zu rücken",
sagte Landeskoordinator Peter L..... Zahlreiche parteilose Aktivisten der
landesweit rund 50 freien Wählergruppen und Bürgerinitiativen, die sich zu
den Kommunalwahlen unter dem Dach von BVB/50Plus zusammengeschlossen
haben, sähen sich diskreditiert.

Die Berliner Zeitung hatte darüber berichtet, dass zumindest
im Kreis Barnim Berührungspunkte zwischen BVB/50Plus
und Aktivisten von DVU und NPD bestehen.

So tauchte etwa die offizielle DVU-Kandidatin in Bernau,
Peggy Müller, bis vergangenen Freitag auch auf den im
Internet veröffentlichten Kandidatenlisten der BVB auf.

Jetzt ist ihr Name verschwunden.

Darüber hinaus fungierte Müller, zu der auch über die DVU
kein Kontakt herzustellen war, als Chefredakteurin des in
Briefkästen verteilten Wahlkampfblattes:

"Unabhängige Zeitung".


Dort durfte sich vor Monaten der BVB-Spitzenkandidat
und Kreistagsabgeordnete Dr. Dirk Weßlau umfänglich
"gegen die plumpe Parteienhetze" zur Wehr setzen,
seine Gruppe agiere am rechten Rand.

Der vermögende Zahnarzt Dr. Dirk Weßlau zählt mit
Peter L... zu den Motoren des landesweiten Listen-
Zusammenschlusses, der eine Beteiligung an den
Brandenburger Landtagswahlen 2009 anstrebt.

Landeskoordinator Peter L.... sagte gestern:
"Die Zeitung wird nicht von uns produziert."

Auch Chefredakteurin Peggy Müller will er nicht
kennen. Als Verleger ist im Impressum der Zeitung
"50Plus - Das Generationenbündnis" angegeben,
die Adresse ist auch die Anschrift von BVB/50Plus
im sogenannten "Rollbergeck".

Das Geschäftshaus gehört Dr. Dirk Weßlau.

Eine schon im März gegen Peggy Müller und ihre
Zeitung vor Gericht durchgesetzte einstweilige
Verfügung wegen eines unbefugt gedruckten
Fotos konnte bis heute nicht zugestellt werden.

Der Briefkasten ist verschwunden.

Quelle: http://www.berlinonline.de

=.=

Manfred Willi Lerch

24.12.2008, 22:06

@ Manfred Willi Lerch
 

.... noch ein Weihnachtspaket zum Auspacken

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Freie Wählergruppen

Mit Freude an der Kirchturmpolitik

Freie Wählergruppen erfreuen sich regen Zulaufs.
In den Gemeinden stellen sie die Hälfte aller Kandidaten.

Von Thorsten Metzner

27.9.2008 0:00 Uhr


Potsdam - Ein prominentes Zugpferd wie die frühere Fürther CSU-Landrätin Gabriele Pauli, die den Landtagswahlkampf in Bayern aufmischt, haben Brandenburgs freie Wählergruppen nicht: Trotzdem könnten parteiunabhängige Gruppierungen, Bürgerbündnisse und lokale Initiativen auch zwischen Uckermark und Lausitz bei der Kommunalwahl am 28. September für die eine oder andere Überraschung sorgen – wie bereits 2003.

Damals hatten freie Wähler in den vierzehn Kreistagen und vier Stadtverordnetenversammlungen zusammen immerhin 17 Prozent der Stimmen geholt. Rechnet man noch die Gemeindevertretungen dazu, dann waren parteiunabhängige Wählergruppen mit 26 Prozent vor CDU (23) und SPD (19) der eigentliche Wahlsieger in Brandenburg. Und es sieht ganz so aus, dass sie es wieder sein werden.

Denn die „Freien“ haben weiter regen Zulauf. Brandenburgs politische Landkarte ist weit bunter als der Vier-Parteien- Landtag. Allein für die 14 Kreistage und vier Stadtverordnetenversammlungen treten neben den zehn Parteien immerhin 69 lokale Gruppierungen an – in einem breiten Spektrum. Da sind etwa Bürgerbündnisse und Bauern, die in mehreren Landkreisen antreten.

Da sind auch die „Aktionsgruppe gegen Soziales Unrecht Senftenberg“ aus ehemaligen Anti-Hartz- IV-Montagsdemonstranten, „Frauen für Frankfurt“, die „Freiwillige Feuerwehr Leuenberg“, die „Wählergemeinschaft der Gartenfreunde“ oder der Ortsteil-Verein „Pro Kirchmöser“, der in der Stadt Brandenburg immerhin so viele Kandidaten (68) auf die Beine bringt wie die CDU, die stärkste Partei im Rathaus, und mehr als SPD (60) und Linke (42).

Nimmt man die Gemeindevertretungen hinzu, dominieren solche Gruppen und engagierte Einzelpersonen längst das kommunalpolitische Geschehen im Land: Insgesamt stehen 925 Wählergruppen auf den Stimmzetteln. Von den landesweit 21 977 Kandidaten, die sich um lokale Mandate bewerben, tritt nur jeder zweite für eine etablierte Parteien an.

Landesweit relevant ist die mit Abstand größte Freie Wählergemeinschaft mit Namen „Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegung / 50 Plus“ (BVB), unter deren Dach sich 51 einzelne Gruppierungen versammelt haben. Die Parteien nehmen diese Allianz durchaus ernst; schließlich wirbt sie in elf Landkreisen und den Städten Potsdam, Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) um die Wählergunst – mit 251 Kandidaten.

Zum Vergleich: Die Grünen kommen landesweit auf 361 Kandidaten.

Vor diesem Hintergrund macht BVB-Landeskoordinator Peter Vida aus seiner „Gewissheit“ keinen Hehl, dass die Unabhängigen am Sonntag gegenüber 2003 „weiter zulegen werden“.

Für die Vereinigte Bürgerbewegung / 50 Plus formuliert er ein selbstbewusstes Ziel: „Wir wollen landesweit auf Platz 4“, also stärker werden als FDP und Grüne.

Allerdings wurden gegen die Allianz vereinzelt Vorwürfe laut, am rechten Rand zu fischen. Ein Grund ist, dass der frühere Landeschef der Schillpartei für die BVB antritt, der Bernauer Zahnarzt Dirk Weßlau, der wie Vida früher CDU-Mitglied war. Vida weist den Eindruck einer Rechtslastigkeit aber vehement zurück. „Zu uns kommen Enttäuschte von der Linken bis zu Konservativen“, sagt er.

Wenn es gut läuft, steht das nächste Ziel fest. Dann wollen die Freien Wähler wie in Bayern auch bei der Brandenburger Landtagswahl 2009 antreten. 2004 ging das schief: Damals kamen sie nur auf 1,8 Prozent der Zweitstimmen.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 27.09.2008)

Quelle: http://www.tagesspiegel.de

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Manfred Willi Lerch

24.12.2008, 22:18

@ Manfred Willi Lerch
 

.... und noch ein Weihnachtspaket zum Auspacken

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Kommunalwahl 2008

Bürgerbewegung tritt gegen Parteien an

Mittwoch, 24. September 2008 17:25

Von Gudrun Mallwitz

Ohne die sogenannten freien Wählergruppen geht in vielen Orten schon lange nichts
mehr. So holten in der Uckermark bei den Kreistagswahlen 2003 die Windkraftgegner
der Bürgerinitiative "Rettet die Uckermark" aus dem Stand heraus elf Prozent der
Stimmen. Zu den Kommunalwahlen am Sonntag tritt fast die Hälfte der Bewerber
für Nicht-Parteien an.

Von den 21 977 Kandidaten wollen 12 809 auf Partei-Ticket in die Kreistage, Stadt-
verordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Bürgermeisterämter, 7369
kandidieren für Wählergruppen oder politische Vereinigungen, 790 als Einzelbewerber.
Der Rest sind Kandidaten für Listenvereinigungen.

Als Novum haben sich 51Wählergruppen unter dem Dach der Listenverbindung
"Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegung/50Plus" versammelt.

"Wir wollen die unabhängigen Kräfte bündeln",
sagt Peter Vida, Landeskoordinator von BVB/50Plus.

Die Initiatoren hätten sich an etwa 3000 parteilose Mandatsträger
gewandt und seien auf viel Zuspruch gestoßen. Die Bürgerbewegung
tritt mit 251 Bewerbern in elf Landkreisen sowie in Potsdam,
Brandenburg/H. und Frankfurt (O.) an.

Ziel sei, mindestens 50 Abgeordnete in den kreisfreien Städten
und Landkreisen zu stellen.

Sollte die BVB erfolgreich sein, will sie bei den Landtagswahlen
im kommenden Jahr antreten.

Die Bürgerbewegung ist aber nicht unumstritten.

Für das Bündnis engagiert sich zum Beispiel auch der frühere Landeschef
der rechtspopulistischen Schill-Partei, der Bernauer Zahnart Dirk Weßlau.

Er war CDU-Fraktionschef im Kreistag Barnim und verließ die Union im Streit.
2002 war er als Beauftragter Ost für die beabsichtigte bundesweite Ausdehnung
der Schill-Partei aktiv.

Für diese zog Weßlau 2003 auch in den Kreistag Barnim ein.

Zudem ist er mit BVB/50Plus-Koordinator Peter Vida in Bernau
in der "Unabhängigen Fraktion" des Stadtparlaments tätig.

Vida war 2004 vom Bundesparteigericht aus der CDU ausgeschlossen worden.

Der Jurist Peter Vida weist zurück, dass die Bürgerbewegung sich am rechten Rand tummle.

"Auf unseren Listen kandidieren so viele ausländische Mitbürger wie auf keiner anderen", sagt er.

Er selbst sei Ungar. Der Vorwurf der Rechtslastigkeit sei absurd.

Dem Bündnis gehörten Enttäuschte aus allen Parteien an - querbeet.
"Aus der CDU, der SPD, den Grünen und der PDS", sagt Vida.

"Es gibt auch ehrbare Leute unter den Kandidaten", sagt SPD-Generalsekretär Klaus Ness.

Es würden aber Trittbrettfahrer versuchen, vom Image der Unabhängigen zu profitieren.

"Mein Eindruck ist, dass nur ein Probelauf organisiert wird,
ob man eine Partei rechts der CDU generieren kann", so Ness.

Auch die Linke-Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig aus dem Barnim sagt:
"Unter den Organisatoren der BVB/50plus gibt es welche, die deutlich dem
rechten Spektrum zuzuorden sind."

"Für den CDU-Fraktionschef im Landtag, Thomas Lunacek,
gibt es Indizien, "dass das Bündnis rechtslastig ist".

Diesen Schluss ließen wichtige Personalien zu.

Quelle: http://www.morgenpost.de

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