Die Akte Rainer M. Schubert

verfasst von Jonny Update, 11.05.2014, 19:17

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Zitat Anfang von Rainer M. Schubert

Wo ist Ihr Mut zur Wahrheit heute geblieben ?

Handeln Sie jetzt, Bitte. Informieren Sie endlich

die Öffentlichkeit über die westlichen Landesverräter.

*Rainer Schubert

Zitat Ende

(*Anmerkung der Redaktion: S ist in Flensburg S/H geboren)

Rainer Schubert ist nichts weiter als der
- elendste,
- feigste,
- ehrloseste und
- hemmungsloseste Verräter und ein
- Kamerad der Stasi


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Eindeutiger Fotobeweis (bearbeitet). Schubert, im Foto rechts, schüttelt dem
berüchtigten Stasi-General *Gerhard Niebling freundschaftlich die Hand.


Schubert lügt, täuscht und fälscht wie immer, wenn er behauptet, er hätte
Fluchthilfe betrieben, um die DDR zu schädigen. Denn in Wirklichkeit hat
er Flucht willigen nur geholfen, damit er diese schamlos abzocken konnte.

Nachdem der "Idealist" Schubert wegen seiner Blödheit verhaftet wurde,
hat er in die Hosen geschissen und um seine Strafe geringer zu halten,
schon in den ersten Stunden der Stasi detailliert alles über die
Fluchthilfe-Organisation ARAMCO und über andere Fluchthelfer verraten.

Der Chef der ARAMCO, Lenzlinger wurde dann erschossen. Wahrscheinlich
von der Stasi, Schubert hatte doch der Stasi einen genauen Grundriss von
Lenzlingers Liegenschaft mit Haus, Garten und Garage gezeichnet.

Daß Schubert mit 15 Jahren davon kam, ist seiner Geständnisfreudigkeit zu
verdanken. Schuberts Aussagen hätten zur Aufdeckung und Verhinderung
der verbrecherischen Tätigkeiten von Lenzlingers Aramco AG geführt,
heisst es im Urteil.

Die Stasi war minutiös über das Umfeld von Hans Ulrich Lenzlinger
in Zürich-Höngg informiert. Dies über Aussagen seines verhafteten
engen
Mitarbeiters Rainer Schubert.

Für die Stasi interessanter waren die Aussagen des verhafteten
Mitarbeiters Rainer Schubert. Der 29-Jährige erzählte der Stasi
detailliert, wie die Schleusungen durchgeführt wurden, beschrieb
die Wohnung an der Ackersteinstrasse 116 in Einzelheiten, nannte
Lenzlingers Mitarbeiter, charakterisierte seinen Chef und äusserte
sich über sein Privatleben.

Er zeichnete einen genauen Grundriss von Lenzlingers Liegenschaft
mit Haus, Garten und Garage. Offensichtliche Sicherung am Objekt,
also Alarmanlagen, habe er nicht feststellen können. Im weiteren
sagte Schubert gegenüber der Stasi aus, dass Lenzlinger eine
reichhaltige Waffensammlung besitze.

Sein Chef sei immer mit einem Revolver Marke «Smith and Wesson»,
Kaliber 38, ausgerüstet, wenn er das Haus verlasse. Auch in seiner
Schreibtischschublade liege eine Pistole griffbereit.

Lenzlinger habe zwei Splitterhandgranaten, Plastiksprengstoff und
15 bis 20 Gewehre, Pistolen, Revolver und Maschinenpistolen.

Er listete auch Lenzlingers Autopark mit insgesamt neun Wagen auf.

Der feige Verrat Schuberts hatte katastrophale
Folgen für die Fluchthilfe und die Fluchthelfer.

Daß sich der schmierige Drecksack Schubert
nicht in Grund und Boden schämt und sogar
noch andere Personen voll nölt, das ist schon
charakteristisch für diese widerliche Kreatur
Rainer M. Schubert.

Da kann man vermuten, daß er auch noch in der
Haft Mitgefangene denunziert und verraten hat?

Quelle: Aus der Basler Zeitung: http://bazonline.ch

*Gerhard Niebling
Gerhard Niebling (* 16. Juli 1932 in Marksuhl; † 27. April 2003 in Berlin)
war ein Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und
von 1983 bis 1990 Leiter der Zentralen Koordinierungsgruppe ZKG des
Ministeriums für Staatssicherheit der DDR MfS.

Als solcher war er zuständig für die Bekämpfung
von flucht- und ausreisewilligen DDR-Bürgern.


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